17.05.2010
Rennsport

Zwölf harte Stunden

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In Torgau stand am vergangenen Wochenende der Endurance Day an. Ein Zwölf-Stunden Rennen, das es in sich hatte, wartete auf die ATV- und Quad-Piloten. Gefahren wurde in vier verschiedenen Klassen. In der Prestige-Klasse gingen bis zu drei Fahrer mit nur einem Quad ins Rennen. Den Sieg in dieser Klasse, in der es vor allen Dingen auf gutes Material ankommt, sicherten sich Florian Meier, Andreas Rosenlöcher und Daniel Ristenbieter vom RMX-Racing Team. Platz zwei ging an Paul und Georg Gehrlicher und deren Teamkollegen Stephan Gesslein, den dritten Platz sicherten sich Steffen Koj und Dragan Babev.

In der Tripple-Class starteten drei Fahrer mit drei Quads. In dieser Klasse ging es bis zum Schluss spannend zu. Am Ende setzten sich Steffen Metz, Ludwig Bareiß und Andre Saam durch. Sie gewannen mit einer Runde Vorsprung vor Torsten Wiedemeyer, Bernhard Welslau und Frank Geiling. Der dritte Platz ging an Dieter und Kai Fröhner und ihren Teamkollegen Maik Haustein. Die drei verpassten Platz zwei nur um zehn Sekunden.

In der Twin Class, in der zwei Fahrer mit zwei Quads starteten, hatten am Ende Nico Richter und Kevin Ristenbieter die Nase vorn. Die beiden Piloten vom RMX-Racing Team hatten am Ende 50 Runden absolviert und gewannen damit auch noch die Gesamtwertung der Veranstaltung. Platz zwei ging in dieser Klasse an Manuel Kraft und Rene Staab, als Dritte kamen Andre Nowoisky und Denny Jentsch ins Ziel.

Die Iron Man – Klasse ist nur was für die richtig Harten. Nur ein Fahrer stellt sich der Herausforderung des 12-Stunden-Rennens. Im vergangenen Jahr hatte der Thüringer Michael Grimm diese Klasse gewonnen. Und der Titelverteidiger beeindruckte auch diesmal wieder. Am Ende hatte der „Eiserne Michael“ 46 Runden gedreht und damit allein mehr Strecke bewältigt, als die meisten Teams. Platz zwei ging an Andy Lucke, Dritter wurde Andre Sitzler.

Die Ergebnisse gibt es unter Endurance Day

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